S C H N E E . W E I S S E S . L I C H T .

Nacht. Es schneit.
Ein Mann sitzt unter freiem Himmel.
Er ist müde, sein Körper verweigert sich der Bewegung.
Seine Gedanken sind wach, aber nicht in der Gegenwart.
Bilder seines Lebens durchzucken ihn. Dann wird ihm wohlig,
er gibt sich einem hellen Licht hin.
Es schneit. Nacht

Karsten Troyke und Kerstin Reimann spielten die widerstreitenden Kräfte
von Körper und Geist eines erfrierenden Obdachlosen.
Ein surreales Spiel mit Erinnerungen, Visionen und Trugbildern.

Die Premiere war am 7. November 2006 in der Theaterbar,
weitere Aufführungen folgten am selben Ort und in der Theaterkapelle.